Sicherheitsleuchte

Bewegungsmelder sind ein unverzichtbarer Bestandteil eines Sicherheitssystems, da sie die Anwesenheit von sich nähernden Objekten erkennen. Es ist wichtig zu wissen, dass es verschiedene Arten von Bewegungsmeldern gibt und wie diese optimal eingesetzt werden können. Kennt man die verschiedenen Typen und ihre jeweiligen Vorteile, lässt sich leicht erkennen, welcher Bewegungsmelder am besten für eine Sicherheitsleuchte geeignet ist.

Wozu werden Bewegungssensoren verwendet?

Der Name Bewegungsmelder ist selbsterklärend: In den meisten Gebäuden dienen sie dazu, Eindringlinge zu erkennen. Ein Vorteil von Bewegungsmeldern ist ihre Reaktionsfähigkeit. Sobald eine Bewegung erkannt wird, reagiert der Melder entweder mit einer Benachrichtigung des Sicherheitssystems oder indem er eine Sicherheitsleuchte einschaltet.

Obwohl Bewegungsmelder zur Identifizierung von Eindringlingen eingesetzt werden, dienen sie auch anderen Zwecken:

  • Prüfen, ob Ihre Kinder spät nach Hause kommen
  • Wenn Sie eine Einfahrt haben, kann diese erkennen und eine Warnleuchte auslösen, wenn jemand in der Nähe Ihres Hauses unangemessen parkt.
  • Weisen Sie Ihre Haustiere darauf hin, dass sie sich im falschen Bereich befinden usw.

Welche verschiedenen Arten von Bewegungsmeldern gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Bewegungsmeldern, die Bewegungen von Personen oder Objekten erfassen. Diese unterschiedlichen Erfassungsmethoden unterscheiden sich in Preis und Funktionalität. Obwohl es viele verschiedene Arten von Bewegungsmeldern gibt, werden in diesem Blog nur drei der gängigsten Typen vorgestellt, die in Sicherheitssystemen und Beleuchtungen für Wohn- und Gewerbegebäude eingesetzt werden.

Passive Infrarot-Bewegungssensoren (PIR)

In allgemeinen Sicherheitssystemen ist dies eine der gängigsten Arten der Bewegungserkennung. PIR-Sensoren reagieren auf Infrarotstrahlung und eignen sich zur Erkennung von Personen oder Tieren bei Nacht. Hinsichtlich Genauigkeit, Auflösung und Präzision sind PIR-Sensoren angesichts ihres Preises äußerst effektiv. Der einzige Nachteil von PIR-Sensoren besteht darin, dass sie tagsüber nicht eingesetzt werden können, da Sonnenlicht ihre Empfindlichkeit beeinträchtigt.

PIR-Sensor

Mikrowellensensoren (MW)

Mikrowellensensoren sind in Sicherheitssystemen weit verbreitet. Sie funktionieren, indem sie Mikrowellen aussenden und die Zeit messen, die diese Wellen zum Zurücklaufen benötigen. Dies wird als Echozeit bezeichnet. Bewegt sich ein Objekt im Erfassungsbereich der Mikrowellen, ändert sich die Echozeit, wodurch Licht oder Alarm ausgelöst werden. Der Hauptvorteil dieses Sensortyps gegenüber PIR-Sensoren liegt in der zuverlässigen Erfassung von Temperaturen im Allgemeinen. PIR-Sensoren hingegen reagieren bei hohen Temperaturen unter- und bei niedrigen Temperaturen überempfindlich. Allerdings sind Mikrowellen-Bewegungsmelder im Vergleich zu PIR-Sensoren deutlich teurer und verbrauchen mehr Energie.

Sicherheitsbewegungssensor

Ultraschallsensoren

Ultraschallsensoren senden Schallwellen mit einer für das menschliche Ohr unhörbaren Frequenz aus. Sie funktionieren ähnlich wie Mikrowellensensoren: Beide senden Schallwellen aus und empfangen deren Reflexion. Im Bereich der Hausalarmanlagen sind sie deutlich seltener anzutreffen als Mikrowellen- und PIR-Sensoren. Obwohl sie zuverlässig und effektiv Objekte und Bewegungen erkennen, ist ihre Installation und Programmierung in Sicherheitsleuchten wesentlich komplizierter und teurer als die von PIR- oder Mikrowellensensoren.

Sicherheitssensor

Abschluss

Es ist wichtig zu wissen, dass alle drei Arten von Bewegungsmeldern effektiv sind. Mit jedem dieser Sensoren wird Ihr Zuhause sicherer. Dieser Blogbeitrag befasst sich jedoch mit der Frage, welcher Sensor für LED-Sicherheitsleuchten am besten geeignet ist. Jeder Bewegungsmelder hat seine Vor- und Nachteile, aber der praktischste und günstigste ist der PIR-Sensor. PIR-Sensoren sind die beste Wahl für Sicherheitsleuchten, da sie preiswert und effektiv sind. Außerdem lassen sie sich hinsichtlich Erfassungsbereich und Haustierempfindlichkeit leicht anpassen, indem man einfach die Linse im Sensor austauscht. Aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit und Kosteneffizienz sind PIR-Sensoren die beste Option für Sicherheitsleuchten im privaten und gewerblichen Bereich.

Welche LED-Sicherheitsleuchten verfügen über PIR-Sensoren?

Die SANSI 36W Sicherheitsleuchte verwendet nicht nur einen ausgeklügelten PIR-Sensor, sondern auch das Design und die verwendeten Materialien dieser LED-Leuchten sind auf Qualität und Energieeffizienz ausgerichtet.

Design

Das Auffälligste an dieser Sicherheitsleuchte waren für mich beim ersten Anblick die beiden großen Leuchtenköpfe mit jeweils vier LED-Modulen. Dank der verstellbaren, langen Köpfe kann diese Leuchte einen sehr großen Bereich ausleuchten.

Auch in puncto Energieeinsparung hat diese Lampe meine Erwartungen voll erfüllt. Jedes LED-Modul ist mit einem Keramik-Kühlkörper ausgestattet. Die Kombination aus Keramik-Kühlkörper und hohlem Lampenkörper sorgt für eine hervorragende Wärmeableitung und verlängert so die Lebensdauer der Lampe.

Außenbeleuchtung Leistung (W) Lumen Kelvin IP-Schutzart Bohnenwinkel Lebensdauer in Stunden Modi
36W 3600 lm 5000K IP65 180 50.000 4

Wie Sie der Spezifikationstabelle entnehmen können, bietet diese SANSI LED-Außenleuchte alles, was Sie brauchen: einen hellen Lichtstrahl, Langlebigkeit, eine lange Lebensdauer und vier Betriebsmodi. Die vier Betriebsmodi waren für mich der Hauptgrund für die Wahl dieser Leuchte. Sie leuchtet im Dauerbetrieb bis zu sechs Stunden und verfügt über einen D2D-Modus (Dynamic-to-Dynamic). Dank des hellen Lichtstrahls, des geringen Stromverbrauchs und des automatischen D2D-Modus spart diese Leuchte Energie.

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